Archiv für die Kategorie ‘Nummer 12’

Endlich Frühling!

Markus am Samstag, 30. April 2011

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Fleißiger Blüher

Markus am Samstag, 18. September 2010

Und dabei wollte ich ihn vor zwei Jahren wegen anhaltender Kränklichkeit in die grüne Tonne “verplanzen”…

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Er steht!

Markus am Freitag, 28. August 2009

Da sag nochmal einer, ich hätte meinen Urlaub verplempert. Ein nicht unerheblicher Zeit- und Kraftanteil ging in den Kauf, Transport und Aufbau unseres neuen Beste-Bücherschranks.

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Das Ding besteht aus sechs Einzelteilen und musste aufgrund der Höhe von 2,94m natürlich ordentlich an der Wand befestigt werden…

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Goldbraun

Markus am Donnerstag, 13. August 2009

Hier noch ein Bild des feuerroten Grillgeräts mit Auflage:

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Man beachte den formschönen und äußerst praxisgerechten Flaschenhalter in der rechten Auslage!

Feuerrot

Markus am Montag, 22. Juni 2009

In der Nummer 12 waren wir schon seit geraumer Zeit bzgl. der Freiluft-Fleisch- und -Wurstzubereitung mit unserem 20-Euro-Aldi-Modell gegenüber den Weber-Boliden der Nachbarschaft arg im Hintertreffen.

Darum gab’s jetzt ein Grill-Update, um wenigstens optisch einigermaßen mithalten zu können. Gas und Kohle kam uns allerdings nicht in den Garten und darum wurde es ein nagelneuer Elektrogrill, der nach wochenlanger Lieferzeit doch noch fast pünktlich zur Grillsaison geliefert wurde: Ein Unold „Red Fire“ nach dem George-Foreman-Prinzip (d.h. heiße Platte mit Fettablauf in der Mitte).

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Zugeklappt einem Wartungs-Androiden nicht unähnlich.

Die Wasserkühlungs-Schweinerei der Billigheimer kann man sich mit dem Modell zum Glück sparen. Das Fett läuft in eine Alu-Auffangschale in der unteren Halbkugel.

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Große Grillfläche mit mittigem Fett-Ablauf und zwei ausladenden Ablagen inkl. Bierflaschenvertiefungen!

Ok, die Gasbrenner lächeln zwar immer noch müde, aber wir sind richtig stolz auf unseren Rothelm!

Schubladenmonster „Q-Big“

Markus am Samstag, 09. Mai 2009

Nach längerer Zeit gab’s in der Nummer 12 endlich wieder ein neues Möbelstück, mit dem jetzt die Schlafzimmereinrichtung komplett ist: Ein mittelgroßes Schubladenschränkle mit dem passenden Namen „Q-Big“, das die letzen Ikea-Kiefer-Bestandsreste ins Gästezimmer und den Keller verbannte.

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Vorher / nacher

Der Aufbau gestaltete sich zwar nicht schwierig (ganz im Gegenteil), aber doch relativ zeitaufwändig, woran die nicht enden wollende Phalanx an Schubladen den größten Anteil trug.

Das Ding hat nämlich nicht, wie das Bild suggeriert, neun Schubladen, sondern zwölf. Die Herrschaften Möbeldesigner fanden’s nämlich schick und / oder praktisch, in den drei oberen Schubladen jeweils noch einen drittelhohen Innenauszug zu platzieren.

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Schubladen ohne Ende!

Nach gut zwei Stunden stand das Schränkle und ist bereits gut mit Socken und Unterwäsche bestückt.

Jetzt fehlen nur noch die Schrankwand für den Hobbyraum und der Bücher-Hochschrank fürs Gaubenzimmer…

Neuer Weitblick

Markus am Mittwoch, 26. November 2008

Wie geplant haben wir uns aus dem Hochzeitsgeschenketopf finanziert einen neuen Rundfunkempfänger gekauft.

Da wir zwar irgendwann eine neue Wohzimmerschrankwand (naja, eine Wand sollte es eher nicht werden) zulegen wollen, im Moment aber erstmal noch die alten Möbel aus der Butze rumstehen haben, ergab sich nach exakter Messung, dass ein 40-Zoller genau in die tiefergelegte Lücke passt.

Die Lieferung erfolgte gewohnt unabgestimmt („Habe ich gesehe, ich solle anrufe eine Stunde, bin abe schon vor Tür, was solle mache?“), aber zum Glück sprang meine zum Glück schon vorab von mir informierte Lieblingsnachbarin eine meiner Lieblingsnachbarinnen ein und ließ das Bürschle mit der Schachtel ins Haus.

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Vom horizontalen Ausmaß des kartonigen Behältnisses zunächst irritiert, erkannte ich zum Glück umgehend, dass ein großer Teil des Innenvolumens styroporener Natur war und das Gerät exakt die vermutete Größe hatte.

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Jetzt sitzt das neue Gerät schön bündig in der Lücke und erstrahlt per automatischer Helligkeitsanpassung gesteuert stets in optimalem Licht.

Für die technisch interessierten: Es ist ein Sony Bravia KDL-40W4500 (den’s bei Amazon deutlich unter dem UVP des Herstellers und versandkostenfrei zu beziehen gibt).

Ich möchte einfach nur hier sitzen…

Markus am Dienstag, 22. Juli 2008

So, das nächste – und vorläufig letzte – Groß-Möbelstück ist geliefert: Die Sitzgruppe in espressofarbenenem Dickleder mit hochklappbaren Rückenlehnen aus fränkischer Produktion.

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Unsere seit über 10 Jahren bewährte „Wohnzimmergruppe“

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Irgendwie schon schicker…

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…und mega-bequem!

Steinbeisserfrauen empfehlen Steinweiß

Markus am Mittwoch, 28. Mai 2008

So, die gammlige, verlehmte und grasbewucherte Ritze um unsere Terrassenplatte ist jetzt auch ordentlich gemacht. Dreckige Billigsteiner raus und schöne, weiße Marmorkiesel rein.

Und da die Buxbaumtöpfe vom vielen Gießen und von der Sonne beschienen werden oben schon etwas Moos angesetzt hatten, habe ich das gleich noch mit den übrigen weißen Kieseln abgedeckt.

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Allerdings muss erwähnt werden, dass die „weißen“ Kiesel in wirklich eher hellgrau sind. In den Transportsäcken sorgte nämlich nur eine feine, weiße Staub- oder Kalk- oder was auch immer-Schicht („Gib dem Luder, oa’ndlich Puder!“) für optisch täuschende Weißheit und verflüchtigte sich gleich beim ersten Wasserkontakt großzügig.

Was uns beim Umzug erspart blieb…

Markus am Montag, 19. Mai 2008

…hat uns jetzt – ganz kurz – erwischt: Eine Nacht ohne Bett auf dem Fußboden schlafen.

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Zwar war das Bett das erste Möbelstück, das nach dem Umzug remontiert zur Verfügung stand und uns in der ersten Nacht im fremden eigenen Haus einen Hauch Gemütlichkeit und Vertrautheit bescherte, jedoch musste es jetzt einem neuen Möbel weichen.

Und da montagfrüh die Zeit zum Abbau des alten Betts nicht reichte, haben wir das schon am Sonntagabend gemacht und mussten darum eine Nacht auf dem Boden verbringen – ok, eine Matratze war schon noch dazwischen.

Allerdings kann ich nach dieser Nacht sagen, dass eine zehn Jahre alte Latex-Matratze ohne Lattenrost darunter durchaus nur geringfügig weicher ist als unser Birkenparkett (das bekanntermaßen bereits durch zu starkes Anschauen Beulen kriegt): Dreimal wachte ich letzte Nacht mit kribbelnden Fingern auf, was wohl von der Unnachgiebigkeit der Matratze im Schulterbereich herrührte…

Und hier der obligatorische Vorher-Nacher-Vergleich:

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Irgendwie schon schicker, das neue Bett, aber erstmal abwarten wie es mit meiner Winnie-Pooh-Bettwäsche wirkt 🙄

Update 23.05.:

Ok, ok, ich gebs ja zu: Ich habe gar keine Winnie-Pooh-Bettwäsche 🙁

So jedenfalls sieht das neue Bett „bewohnt“ aus – und mit der einzigen Bettwäsche aus unserem Repertoir bezogen, die einigermaßen farblich passt.

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